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Archiv
| 19.12.2005 |
Presseerklärung
Die Hassattacken des
iranischen Staatspräsidenten gegen
Israel und seine Leugnung des Holocaust
treffen alle Staaten und Bürger,
die sich für die Achtung der Menschenrechte
einsetzen.
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| 25.11.2005 |
Menschen in Auschwitz - Gerechtigkeit
nach Auschwitz
Studienseminare russischer Studierender
aus Voronesh in Oswiecim
Auf Einladung des Internationalen
Auschwitz Komitees und der Internationalen
Jugendbegegnungsstätte Oswiecim/Auschwitz
wird eine erste Gruppe von 10 Studierenden
und Doktoranten der Pädagogischen
Universität und der Juristischen
Akademie aus Voronesh vom 4. bis 10.
Dezember 2005 in Oswiecim zu Gast sein.
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| 25.11.2005 |
Kavalierskreuz für Carry von Lakerveld
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| 25.11.2005 |
Prof. Kolmer, Deutsche & Tschechen
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| 07.11.2005 |
überLeben
"
Als Gott und die Welt schliefen."
Otto Schwerdt im Gespräch mit
Reinhard von Loewenich
Donnerstag 1.12.2005,
19 Uhr
Gedenkstätte Deutscher Widerstand
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| 07.11.2005 |
Holocaust-Leugner Zündel vor Gericht
aus: Financial Times Deutschland
vom 7.11.05
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| 07.11.2005 |
Presseerklärung
Das Internationale Auschwitz
Komitee erwartet den morgigen Beginn
des Prozesses gegen den Holocaust-Leugner
Ernst Zündel in Mannheim mit großem
Interesse.
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| 19.10.2005 |
"Keine Alternative zur Aufarbeitung"
August Kowalczyk in Japan
Vom 19. bis zum 29. Oktober
hält sich der Schauspieler und
Regisseur August Kowalczyk, Präsident
des Zentralrates polnischer Opfer des
Nazismus und Mitglied der Leitung des
Internationalen Auschwitz Komitees
zu Vorlesungen und Gesprächen
mit jungen Menschen in Japan auf.
Kowalczyk, Jahrgang 1921 und als Häftling Nr. 6804 in Auschwitz inhaftiert,
wurde vom Auschwitz Friedens Museum eingeladen, das der Geschichte von
Auschwitz gewidmet ist und von Shinshin Aoki begründet wurde. Es befindet
sich in Shirakawa, etwa 200 km von Tokio entfernt.
„ Meine Geschichte und die Geschichte von Auschwitz jungen Menschen in
Japan zu erzählen, ist eine besondere Herausforderung für mich, weil
ich deutlich machen möchte, dass es zur Aufarbeitung der Geschichte und
ihrer Ursachen keine Alternative gibt“, sagte August Kowalczyk bei einem
Besuch der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oswiecim/Auschwitz.
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| 13.10.2005 |
Einladung zur Veranstaltung
am 20.10.2005:
überLeben
„ Ich wollte in die Schule und
kam ins KZ“ - Zdzislaw Jasko im
Gespräch mit Christoph Heubner
Grußwort:
Kurt Julius Goldstein
Ehrenpräsident des IAK
Donnerstag, 20. Oktober
2005, 19:00 Uhr
Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Stauffenbergstraße 13-14, 2. Etage, Saal A
10785 Berlin-Mitte
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22.
Sep.
2005
19 Uhr |
Einladung
Sehr geehrte Damen
und Herren,
das Internationale Auschwitz
Komitee und die Gedenkstätte Deutscher
Widerstand laden ein:
überLeben
„Ich hatte
wieder einen Namen“
Alex Deutsch im Gespräch mit Christoph Heubner
Grußwort:
Dr. Franz von Hammerstein
Kuratorium der Aktion Sühnezeichen/Friedensdienste
Donnerstag, 22.
September 2005, 19:00 Uhr
Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Stauffenbergstraße 13-14, 2. Etage, Saal A
10785 Berlin-Mitte
Exemplarisch verläuft
der Lebensweg des jungen Berliner
Juden Alex Deutsch, 1913 geboren:
Jahre der Armut und Diskriminierung,
gefolgt von Zwangsarbeit und Deportation:
In Auschwitz verliert Deutsch seine
erste Frau und seinen Sohn. Er überlebt
das IG-Farben-Lager Auschwitz-Monowitz
und andere Lager des NS-Systems.
Nach seiner Befreiung
lebt Deutsch ab 1946 als Bäcker,
Kaufmann und Kassierer in den USA
bevor er 1978 nach Deutschland „zurückkehrt“.
Mit seiner dritten Frau lebt er hochbetagt in
Neunkirchen/Saar. Immer wieder spricht
er vor Schulklassen, er fragt und
bittet die jungen Menschen: „Lernen
Sie miteinander zu leben …“.
Seit September 2001
trägt eine Schule im saarländischen
Wellesweiler seinen Namen…
Im Anschluss an die
Veranstaltung bittet die Bevollmächtigte
des Saarlandes beim Bund, Staatssekretärin
Monika Beck, zu einem Empfang in die
Landesvertretung des Saarlandes,
In den Ministergärten 4, 10117 Berlin
Wir würden uns
freuen, Sie bei der Begegnung mit
Alex Deutsch begrüßen
zu dürfen.
gez. Christoph Heubner
gez. Dr. Johannes Tuchel
Die Veranstalter danken
Cirrus Airlines, Saarbrücken,
für die freundliche Unterstützung.
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| 07.11.2005 |
"Nazi-Jäger" Wiesenthal
ist tot
aus: Financial Times
Deutschland vom 20.09.05
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| 15.9.2005 |
Starker Besucheranstieg in der Gedenkstätte
Auschwitz
aus: epd, 15.9.2005
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23.
März
2005
19 Uhr |
60. Jahrestag
der Befreiung von Auschwitz
Einladung
Das Internationale
Auschwitz Komitee und der Verein
Aktives Museum laden in Kooperation
mit der Gedenkstätte Deutscher
Widerstand ein:
überLeben
Die Stationen
der Lore Diener, Film 1974
Ulrich Leinweber und Christine Fischer-Defoy
im Gespräch mit Christoph Heubner
Begrüßung: Kurt Julius Goldstein, Ehrenpräsident des
IAK
Mittwoch, 23. März 2005,
19:00 Uhr
Gedenkstätte
Deutscher Widerstand
Stauffenbergstraße 13-14, 2. Etage, Saal A
10785 Berlin-Mitte
Ulrich Leinweber, Jahrgang 1953, Regisseur und Autor begann 1974 als einer
der ersten seines Faches - motiviert durch seine Tätigkeit als
Freiwilliger der Aktion Sühnezeichen in der Gedenkstätte
Stutthof/Polen die filmische Auseinandersetzung mit der Lebensgeschichte
von NS-Verfolgten.
Im Austausch mit Christine
Fischer-Defoy und Christoph Heubner
entstand 1974 die Schilderung seiner
Begegnung mit Lore Diener, die in
einer Arbeiterfamilie in Berlin aufgewachsen
war, den Beruf der Kinderpflegerin
erlernt hatte und als junge Widerstandskämpferin
und politischer Häftling in
das KZ Auschwitz eingeliefert wurde.
Ihr Erzählen über ihre pflegerische
Tätigkeit im so genannten Zigeu-nerlager in
Auschwitz-Birkenau und ihre vergeblichen
Versuche, die Lage der kranken und
verhun-gernden Kinder zu verbessern,
sind tief berührend und verstörend.
Nach Befreiung und Neubeginn wurde
Lore Diener in späteren Jahren
wegen ihrer politischen Gesinnung
aus dem Senatsdienst ent-lassen:
Sie arbeitete als Fahrkartenverkäuferin
an der Station Wilhelmsruh in West-Berlin
bei der DDR-Reichsbahn, die die S-Bahn
im gesamten Berlin betrieb.
Im Anschluss an den
Film berichten Ulrich Leinweber und
Christine Fischer-Defoy über
die Entste-hungsgeschichte dieses frühen Films,
der eine filmische Entwicklung einleitete
und zum 60. Jah-restag der Befreiung
von Auschwitz nach 20 Jahren seine
Wiederaufführung erlebt.
Vor der Veranstaltung
besteht Gelegenheit zum Besuch der
Ausstellung Vergessene Erde Bilder
aus Auschwitz, die am 29. März
2005 endet.
Wir würden uns
freuen, Sie bei dieser Veranstaltung
begrüßen zu dürfen.
gez. Christoph Heubner
gez. Christine Fischer-Defoy
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| 23.1.2005 |
Am 18. Januar 2005
wurde im New Yorker Hauptquartier
der Vereinten Nationen anlässlich
des 60. Jahrestages der Befreiung
von Auschwitz die Ausstellung ‘AFTERWARDS,
IT’S JUST A PART OF YOU’eröffnet.
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| 10.1.2005 |
Sehr geehrte
Damen und Herren,
zum Auftakt des Internationalen
Gedenkens aus Anlass des 60. Jahrestages
der Befreiung von Auschwitz bitten
die ehemaligen Häftlinge des
Lagers Auschwitz im Internationalen
Auschwitz Komitee zu einer Veranstaltung
am Dienstag, dem
25. Januar 2005, 12:00 Uhr,
Deutsches Theater Berlin, Schumannstraße, 10117 Berlin.
Ehemalige Häftlinge erinnern junge Menschen aus Polen, Deutschland
und den Niederlanden berichten.
Als Gäste sprechen:
- Bundeskanzler
Gerhard Schröder
- Rabbiner Dr.
Israel Singer, Vorsitzender Jüdischer
Weltkongress
>> Einlass
nur mit Einladung
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