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Pressemitteilung
Die Hassattacken des iranischen Staatspräsidenten gegen Israel und
seine Leugnung
des Holocaust treffen alle Staaten und Bürger, die sich für
die Achtung der Menschenrechte einsetzen.
Der Staat Israel ist in der Folge von Auschwitz entstanden:
Noch heute leben in Israel zahlreiche Überlebende der Konzentrationslager:
Die Forderung, Israel auszuradieren“,
bewerten sie als direkte Bedrohung und als neuen Aufruf
zur „Endlösung der Judenfrage“.
Die Überlebenden der Konzentrationslager in aller Welt stellen fest:
Die Leugnung des Holocaust durch den Staatspräsidenten eines Staates,
der Mitglied der Vereinten Nationen ist, betrifft nicht nur uns, sondern
ist auch ein weltweiter Appell an Antisemiten und Rechtsextreme,
demokratische Staaten und die Menschenrechte aktiv zu bekämpfen.
19.12.2005, Christoph Heubner, Vizepräsident des IAK
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