IAK :: Erinnern an gestern, Verantwortung für morgen

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19.1.2024: Zehntausende haben in Hamburg auf dem Jungfernstieg gegen Rechtsextremismus demonstriert. Initiiert wurde die Kundgebung "Hamburg steht auf - Gegen Rechtsextremismus und neonazistische Netzwerke" vom Verein Unternehmer ohne Grenzen, der evangelischen Nordkirche und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB). Foto: ZDF.de

19.1.2024: Zehntausende haben in Hamburg auf dem Jungfernstieg gegen Rechtsextremismus demonstriert. Initiiert wurde die Kundgebung "Hamburg steht auf - Gegen Rechtsextremismus und neonazistische Netzwerke" vom Verein Unternehmer ohne Grenzen, der evangelischen Nordkirche und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB). Foto: ZDF.de

Ein machtvolles Zeichen der Bürgerinnen und Bürger und eine Belebung der Demokratie

Zu den zahlreichen Demonstrationen gegen "rechts" in Deutschland betonte in Berlin Christoph Heubner, der Exekutiv Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees:

"Überlebende des Holocaust sind all denjenigen, die in diesen Tagen gegen den Haß und die Lügenwelt der Rechtsextremen auf die Straße gehen mehr als dankbar. Sie empfinden diese Demonstrationen als ein machtvolles Zeichen der Bürgerinnen und Bürger und eine Belebung der Demokratie auf die sie lange gehofft und gewartet haben."