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18.02.2026

Ein Jahr ohne Marian Turski – Auschwitz-Überlebende weltweit erinnern an seine Stimme gegen das Vergessen

 
 
Marian Turski (* 26. Juni 1926 als Mosze Turbowicz[1] in Druskieniki; † 18. Februar 2025 in Warschau) war ein polnischer Journalist jüdischer Abstammung, Holocaustüberlebender und Vorsitzender des Jüdischen Historischen Instituts in Warschau sowie seit Mitte Juni 2021 Präsident des Internationalen Auschwitz Komitees. Foto: Jesco Denzel, Firefly-Bildbearbeitung: KGS-IAK Berlin

Marian Turski (* 26. Juni 1926 als Mosze Turbowicz[1] in Druskieniki; † 18. Februar 2025 in Warschau) war ein polnischer Journalist jüdischer Abstammung, Holocaustüberlebender und Vorsitzender des Jüdischen Historischen Instituts in Warschau sowie seit Mitte Juni 2021 Präsident des Internationalen Auschwitz Komitees. Foto: Jesco Denzel, Firefly-Bildbearbeitung: KGS-IAK Berlin

 

 

 

Am 18. Februar 2026 gedenken Auschwitz-Überlebende aus aller Welt des 1. Todestages von Marian Turski († 18.02.2025) – Auschwitz-Überlebender, polnisch-jüdischer Zeitzeuge und langjähriger Präsident des Internationalen Auschwitz Komitees.

Mit seiner Stimme, seiner Klarheit und seinem unermüdlichen Einsatz gegen das Vergessen hat er Generationen geprägt.

In Oświęcim trägt sein Vermächtnis nun auch sichtbar einen Namen: Auf dem Gelände des Internationalen Jugendbegegnungszentrums wurde – auf Vorschlag des Internationalen Auschwitz Komitees – der Platz vor dem Ausstellungspavillon „Gerhard Richter: Birkenau“ am 12. Mai 2025 offiziell als „Skwer Mariana Turskiego“ benannt. Die Enthüllung der Gedenktafel erfolgte durch seine Tochter Joanna Turska und den Bürgermeister der Stadt Oświęcim, Janusz Chwierut. 

Link zu Fotos des "Marian Turski Platzes" in Oświęcim.