IAK :: Erinnern an gestern, Verantwortung für morgen

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Aktuell

Herzlich willkommen beim Internationalen Auschwitz Komitee

Das Internationale Auschwitz Komitee ist ein Zusammenschluss von Auschwitz-Überlebenden und ihren Organisationen. Im Internationalen Auschwitz Komitee sind Organisationen, Stiftungen und Holocaust-Überlebende aus 19 Ländern vereinigt. Die Geschäftsstelle des IAK ist in Berlin angesiedelt. Der amtierende Präsdient des IAK ist Roman Kent, der nach dem Holocaust in die USA emigrierte.

 
Ausstellungseröffnung „Schuhe.Steine.Ich.“ in Berlin

72. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz-Birkenau

Aktivitäten des Internationalen Auschwitz Komitees zum 27. Januar 2017

25. Januar — Ausstellungseröffnung „Schuhe.Steine.Ich.“ in Berlin mit Sigmar Gabriel, Vorsitzender der SPD, Vizekanzler, und Auschwitz-Überlebenden Prof. Felix Kolmer (Prag)  Mehr lesen

26. Januar — Erinnerung an das Künstlerpaar Felka Platek und Felix Nussbaum – » Ich sehe Hunde, die an der Leine reißen «. Einladung zur szenische Lesung mit musikalischer Begleitung in Wolfsburg  Mehr lesen

26. Januar — Gedenkzeremonie der UNESCO in Paris: Raphaël Esrail hält die zentrale Gedenkrede  Mehr lesen

27. Januar — Veranstaltung der Vereinten Nationen in New York mit dem neuen Generalsekretär der Vereinten Nationen António Guterres: Hauptredner bei der zentralen Gedenkveranstaltung ist Noah Klieger, Auschwitz-Überlebender aus Tel Aviv und israelischer Vizepräsident des IAK  Mehr lesen

28. Januar — Premiere der "Passagierin" in Gelsenkirchen. Oper in zwei Akten von Mieczyslaw Weinberg nach der gleichnamigen Novelle der Auschwitz-Überlebenden Zofia Posmysz.  Mehr lesen

 
von links: Prinz Charles mit dem "B", Marian Turski (Auschwitz-Überlebender), Michèle Deodat (Künstlerin, Entwurd "B"), Hannah Pietsch (VW-Auszubildende), Laura Marks (Holocaust Memorial Day Trust) (Foto: Paul Burns / IAK)

Botschafter für Toleranz und Mitmenschlichkeit

„Statue der Erinnerung“ für Prinz Charles

Am 10. Februar 2017 ehrte das Internationale Auschwitz Komitee Prinz Charles mit der "Statue der Erinnerung", dem "B". Bei der Zeremonie in London erklärte Marian Turski: "Es ist die Botschaft der Überlebenden an die Welt von heute, sich der Dunkelheit des Hasses nicht zu beugen, sondern für die Würde aller Menschen einzutreten. Den Prinzen von Wales als Verbündeten an unserer Seite zu wissen, ist für uns eine große Ehre und auch ein Signal der Hoffnung." Mehr lesen

Justin Sonder während eines Interviews (Sächsische Landeszentrale für politische Bildung, Filmstill)

Ehrenbürgerschaft wird am 21. April verliehen

Stadt Chemnitz ehrt Justin Sonder

Am 21. April 2017 verleiht die Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz die Ehrenbürgerschaft an den gebürtigen Chemnitzer und Auschwitz-Überlebenden Justin Sonder. Christoph Heubner, Exekutiv-Vizepräsident des IAK, wurde gebeten, bei dieser Gelegenheit die Laudatio auf Justin Sonder zu halten. Aus der Begründung der Stadt: "Justin Sonder [legt] nicht nur immer wieder Zeugnis ab, sondern bezeugt mit seinem Beispiel, dass Frieden und Demokratie zu allen Zeiten das Mittun der Menschen erfordern. Er hat erlebt, welche grausamen Folgen es haben kann, wenn Ausgrenzung, Hass und Antisemitismus gesellschaftsfähig werden. Die Erinnerung wachzuhalten, damit sich Geschichte nicht wiederholt, daraus speist sich Justin Sonders Motivation." Zur Pressemitteilung der Stadt Chemnitz

 
Signet Internationale Jugendbegegnungsstätte

1986 – 2016

Jubiläumsjahr: Die Internationale Jugendbegegnungstätte Oswiecim / Auschwitz wird 30 Jahre alt

Die ersten Pläne für eine Jugendbegegnungstätte in Oswiecim entstanden schon in den 1970er Jahren. Es dauerte bis 1986 bis die IJBS ihre Türen für Jugendliche aus aller Welt öffnen konnte. Heute ist das Haus ein Ort der deutsch-polnischen und der internationalen Begegnung. So wie es im Slogan des Hauses ausgedrückt wird. A house to live. A Place to learn. Mehr lesen

Schlüssel von in Auschwitz Ermordeten © Paweł Sawicki

16.000 Gegenstände

Oswiecim: "Letzte Habe" – Spuren aus Auschwitz

Die Funde sind bescheiden, doch für Historiker ein Schatz - letzte Alltagsgegenstände von in Auschwitz ermordeten Häftlingen. Jahrzehntelang war die letzte Habe verschollen. Die Rückkehr ist für die Gedenkstätte wie der erfolgreiche Ausgang einer Schatzsuche. Ein Bericht von Eva Krafczyk, dpa. Mehr lesen

 
Roman Kent, President of the International Auschwitz Committee © Boris Buchholz

Roman Kent, Auschwitz-Überlebender und IAK-Präsident

Verfolgung von Naziverbrechen – eine unmißverständliche Warnung

Eine Verjährung für die ungeheuren Naziverbrechen gegen die Menschlichkeit – das darf es niemals geben. Jeder Beteiligte muss zur Rechenschaft gezogen werden. Kein Täter darf davonkommen. Auch wer sich jahrelang vor der Justiz verstecken konnte, soll nie die Gewissheit haben, bis zum Ende des Lebens unbehelligt und unerkannt zu bleiben. 
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Teilnehmer der Pressekonferenz Januar 2009

Im Wortlaut: Das Vermächtnis der Überlebenden

Erinnerung bewahren – authentische Orte erhalten – Verantwortung übernehmen

25. Januar 2009: Überlebende der deutschen Konzentrationslager beschließen 2009 als Ergebnis einer internationalen Konferenz in Berlin das "Vermächtnis der Überlebenden". Wir dokumentieren das Zeitdokument im Wortlaut:  Mehr Lesen