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Aktuell

Herzlich willkommen beim Internationalen Auschwitz Komitee

Das Internationale Auschwitz Komitee ist ein Zusammenschluss von Auschwitz-Überlebenden und ihren Organisationen. Im Internationalen Auschwitz Komitee sind Organisationen, Stiftungen und Holocaust-Überlebende aus 19 Ländern vereinigt. Die Geschäftsstelle des IAK ist in Berlin angesiedelt. Der amtierende Präsident des IAK ist Roman Kent sel.A., der nach dem Holocaust in die USA emigrierte.

 
„Durch die Knochen bis ins Herz“ - das neue Buch von Christoph Heubner, Geschäftsführender Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees. Bild: IAK Berlin
„Durch die Knochen bis ins Herz“ - das neue Buch von Christoph Heubner, Geschäftsführender Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees. Bild: IAK Berlin 

2.-18.11.2021: Lesereise Christoph Heubner

Christoph Heubner, Schriftsteller und Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees, geht mit seinem neuen Buch „Durch die Knochen bis ins Herz“ im November auf Lesereise.

Mehr als vier Jahrzehnte lang hat Christoph Heubner Überlebende von Auschwitz begleitet und ihnen zugehört, hat sich erzählen lassen von ihrem Lebensglück und Lebensschmerz nach dem "Überleben".

Von Oliven, Ameisen und einem Stück Margarinepapier handeln Heubners neue Geschichten, von Bildern, Gerüchen und Erinnerungen, die die Überlebenden ihr ganzes Leben lang nicht vergessen können - und von ihrem Bewusstsein, auch für die sprechen zu müssen, die nicht überlebt haben und die ihnen so nahe sind , wie die Nummer auf ihrem Arm.

"Durch die Knochen bis ins Herz"

Christoph Heubner
ISBN 978-3-95829-937-5
Steidl Verlag
1. Auflage 04/2021

zum Buch


Termine

2. November 2021, 19 Uhr: Gelsenkirchen
5. November 2021, 19:00 Uhr: Herdecke
6. November 2021, 18 Uhr: Wolfsburg
9. November 2021, 18 Uhr: Schöningen
10. November 2021, 10:00 Uhr: Wolfsburg
18. November 2021, 19.30 Uhr: Löbau

Weitere Informationen

 
Eingang zum Block 17 mit der neuen Österreich-Ausstellung in Auschwitz. Bild: Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus, Parlamentsdirektion/Ulrike Wieser
Eingang zum Block 17 mit der neuen Österreich-Ausstellung in Auschwitz. Bild: Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus, Parlamentsdirektion/Ulrike Wieser 

4.10.2021: Gedenkfeier der Republik Österreich in Auschwitz-Birkenau

Eröffnung der neu konzipierten und gestalteten Gedenkausstellung der Republik Österreich in der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau

Nach langen Jahren der Diskussion um Inhalte und Gestaltung wird heute der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen gemeinsam mit dem polnischen Auschwitz Überlebenden und Präsidenten des Internationalen Auschwitz Komitees Marian Turski sowie einer Gruppe von Angehörigen und Nachkommen österreichischer Auschwitz-Häftlinge die neue Gedenkausstellung der Republik Österreich in der Gedenkstätte Auschwitz eröffnen.

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AfD-Wahlergebnisse in Sachsen und Thüringen: ein dramatischer Weckruf an die demokratischen Parteien und die gesamte Gesellschaft. Bild: ARD, Wikipedia, Coat of arms of Thuringia, Collage: IAK Berlin, CC0 1.0
AfD-Wahlergebnisse in Sachsen und Thüringen: ein dramatischer Weckruf an die demokratischen Parteien und die gesamte Gesellschaft. Bild: ARD, Wikipedia, Coat of arms of Thuringia, Collage: IAK Berlin, CC0 1.0 

27.9.2021: AfD-Ergebnisse in Sachsen und Thüringen ein dramatischer Weckruf an die gesamte Gesellschaft

Überlebende des Holocaust haben die Wahlen zum Deutschen Bundestag mit besonderem Interesse verfolgt.

Hierzu betonte in Berlin Christoph Heubner, der Exekutiv Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees:

"Dass die AfD bei den Wahlen zum Deutschen Bundestag Verluste hat hinnehmen müssen, ist für die Überlebenden des Holocaust eine gute Nachricht, die auch nach Europa ausstrahlen wird. Inwieweit diese Verluste der stupiden Haß-Rhetorik der AfD, ihren internen Querelen oder ihrer permanenten Demokratieverachtung geschuldet sind, werden die demokratischen Parteien analysieren müssen.

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei der Gedenkfeier des Internationalen Auschwitz Komitees für Roman Kent in der Landesvertretung von Niedersachsen. Bild: Eva Oertwig, IAK
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei der Gedenkfeier des Internationalen Auschwitz Komitees für Roman Kent in der Landesvertretung von Niedersachsen. Bild: Eva Oertwig, IAK  

30.8.2021: IAK Gedenkfeier für Roman Kent in Berlin

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigt den ehemaligen Präsidenten des Internationalen Auschwitz Komitees, Roman Kent, als Kämpfer für die Rechte der Schoa-Überlebenden.

„Sein Vermächtnis ist uns eine Verpflichtung, Antisemitismus und Rassismus jede Art von Widerstand zu leisten.“ Das versicherte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei der Gedenkfeier für Roman Kent. Der Präsident des Internationalen Auschwitz Komitees war im Mai im Alter von 92 Jahren verstorben. Er denke an Roman Kent mit „tiefer Wehmut und Dankbarkeit“, sagte der Bundespräsident 

In Auschwitz trat nicht das Monströse in Menschengestalt auf, „sondern die Bestie lauert in uns allen“, betonte Steinmeier. Kent habe die Abgründe des Menschen gekannt, sei aber auch ein „pragmatischer, durchsetzungsfähiger Kämpfer für die Rechte und die Anliegen der Überlebenden“ gewesen. „Als Präsident des Auschwitz-Komitees hat er so eindringlich davon erzählt und davor gewarnt, was in Auschwitz geschehen war, wie kaum ein anderer“, sagte Frank-Walter Steinmeier.

Zum Video der Gedenkfeier für Roman Kent: IAK YouTube Kanal

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Auschwitz-Überlebender Marian Turski beim 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar 2020 Foto: Wojciech Grabowski, Marian Turski. 75 rocznica wyzwolenia Auschwitz, Ausschnitt von IAK Berlin, CC BY-SA 4.0
Auschwitz-Überlebender Marian Turski beim 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar 2020 Foto: Wojciech Grabowski, Marian Turski. 75 rocznica wyzwolenia Auschwitz, Ausschnitt von IAK Berlin, CC BY-SA 4.0  

14. Juni 2021:

Marian Turski zum neuen Präsidenten des Internationalen Auschwitz Komitees gewählt

Nach dem Tod ihres Präsidenten Roman Kent, der am 21. Mai in New York verstorben ist, haben die Mitglieder des IAK Präsidiums den polnisch-jüdischen Auschwitz Überlebenden und Journalisten Marian Turski aus Warschau zum neuen Präsidenten des Internationalen Auschwitz Komitees gewählt.

Marian Turski wurde 1926 geboren und war mit seiner Familie seit 1942 im Ghetto von Lodz inhaftiert bevor er im August 1944 nach Auschwitz deportiert wurde. Mit einem der "Todesmärsche", die die SS im Januar 1945 von Auschwitz aus auf den Weg zwang,  erreichte er über Loslau das KZ Buchenwald und schließlich das KZ Theresienstadt, wo er am späten Abend des 8. Mai 1945 -mehr tot als lebendig- von Soldaten der Roten Armee befreit wurde.

Nach seiner Befreiung war Marian Turski in Warschau als Journalist tätig, noch heute ist er in der Redaktion der Wochenschrift "Polityka" engagiert. Turski ist Vorsitzender des Jüdisch Historischen Instituts in Warschau und einer der Mitbegründer des Museums der Geschichte der polnischen Juden "POLIN" in Warschau.

Zum 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz im Januar 2020 hielt Turski in der Gedenkstätte Auschwitz eine Rede, die weltweit beachtet wurde. Gemeinsam mit seinen Jugendfreunden und Vorgängern im Präsidentenamt Noah Flug (1925-2011) und Roman Kent (1929-2021), die ihm seit der Ghettozeit in Lodz vertraut waren, engagierte er sich seit vielen Jahren im Internationalen Auschwitz Komitee und im Internationalen Auschwitz Rat, der die polnische Regierung in allen Angelegenheiten der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau beraten soll.

In Berlin betonte Christoph Heubner, der Exekutiv-Vizepräsident des Komitees: "Marian Turski ist seit vielen Jahren weltweit eine der wichtigsten politischen Stimmen der Überlebenden von Auschwitz, die wir in Zeiten des überall aufflackernden antisemitischen Hasses und der Gewaltbereitschaft rechtsextremer Kräfte dringend brauchen. Wir sind sehr dankbar, dass er diese Wahl angenommen hat und das Internationale Auschwitz Komitee bis zur nächsten Generalversammlung repräsentieren wird.

"Marian Turski betonte zu seiner Wahl: "Wir als Überlebende von Auschwitz gehören zu einer Generation, die sich mit Schrecken daran erinnert, wie Deutschland und Europa von Diktaturen oder autoritären Regimen durchsetzt waren und wohin dies geführt hat. Es gibt heute -nicht nur in Europa- haßerfüllte Entwicklungen, die uns an diese Zeiten erinnern. Gerade deswegen müssen wir, die Überlebenden von Auschwitz und das Internationale Auschwitz Komitee, weiterhin laut und deutlich in der Welt zu hören sein."

 
Christoph Heubner im August 2017 in der Gedenkstätte Auschwitz (Block 11 /Todeswand (Erschießungswand) im Stammlager Auschwitz I mit den Auschwitz Überlebenden (v.l.) Roman Kent, Marian Turski, Felix Kolmer, Esther Bejarano (verdeckt) und Eva Fahidi Foto: Bernd Oertwig 

21. Mai 2021:

Roman Kent, Präsident des Internationalen Auschwitz Komitees verstorben

Nach kurzer schwerer Krankheit ist heute in New York der Präsident des Internationalen Auschwitz Komitees Roman Kent im Alter von 96 Jahren verstorben.

Roman Kent wurde 1925 in Lodz als Sohn der jüdischen Familie Kniker geboren, der in Lodz eine Textilfabrik gehörte. Ende 1939, nach dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen, wurde die Familie Kniker - wie die anderen jüdischen Lodzer Familien auch - ins Ghetto gebracht, wo Romans Vater 1943 an den Folgen der Unterernährung starb. Die restliche Familie wurde 1944 nach der Liquidation des Ghettos nach Auschwitz-Birkenau deportiert, wo Roman von seiner Mutter und seinen Schwestern getrennt wurde. Gemeinsam mit seinem Bruder Leon durchlebte Roman weitere Konzentrationslager, bis er auf einem Todesmarsch von Flossenbürg nach Dachau als Sechszehnjähriger von amerikanischen Soldaten befreit wurde. Gemeinsam mit seinem Bruder immigrierte Roman Kent 1946 in die USA, wo er als erfolgreicher Geschäftsmann lebte.

Zum Tod Roman Kents betonte in Berlin Christoph Heubner, der Exekutiv-Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees:

"Auschwitz-Überlebende in aller Welt verabschieden sich mit großer Dankbarkeit und tiefer Wehmut von Roman Kent, der über viele Jahrzehnte ein konsquenter und wortgewaltiger Repräsentant ihrer Erinnerungen und ihres Lebens gewesen ist. Schon früh engagierte sich Roman Kent gemeinsam mit den Auschwitz-Überlebenden Noach Flug und Marian Turski, denen er noch aus dem Lodzer Ghetto verbunden war, für die Gesundheit und das Wohlergehen aller Überlebenden und für die Entschädigung, die den Häftlingen der deutschen Vernichtungsmaschinerie nach ihrer Sklavenhaft und ihrer Zwangsarbeit zustand. Seine deutschen Gesprächspartner schätzten seine sensible Offenheit und sein Interesse an einer gemeinsamen Zukunft, die auf den Fakten der Geschichte beruhte.

Für das Internationale Auschwitz Komitee und als Auschwitz-Überlebender sprach er bei den Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz in der dortigen Gedenkstätte. Mit seiner Forderung nach einem 11. Gebot gegen die Gleichgültigkeit hat sich Roman Kent in die Geschichtsbücher eingeschrieben. Gemeinsam mit seiner Frau Hannah, die auch eine Auschwitz-Überlebende war, hat sich Roman Kent sein ganzes Leben hindurch für die Erinnerung, für die Toleranz und gegen den Antisemitismus engagiert.

Gerade in den letzten Monaten war die Last auf seinen Schultern schwerer geworden: Die brennenden Bilder der Vergangenheit schoben sich angesichts der aktuellen Entwicklungen immer mehr in sein Leben und die Beobachtung, dass der Haß des Antisemitismus und die Verherrlichung von Auschwitz immer mehr an Boden gewinnen, bedrückte und alarmierte ihn bis in seine letzten Stunden hinein. Auch deshalb war ihm die Zukunft der Gedenkstätte Auschwitz und die Beteiligung der Überlebenden an der Arbeit der Gedenkstätte ein besonderes Anliegen.

Seinen letzten Brief hat Roman Kent an den polnischen Ministerpräsidenten geschrieben und vor einer Nationalisierung und Monopolisierung der Gedenkstätte gewarnt.

Wir werden Roman Kent schmerzlich vermissen."


 

6. Mai 2021

Olaf Scholz eröffnet Sophie Scholl-Ausstellung in Berlin

Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat in Berlin die Zaunausstellung aus Anlass des 100. Geburtstages der Widerstandskämpferin Sophie Scholl eröffnet und die Arbeit der Frau gewürdigt, die mit nur 22 Jahren von den Nazis ermordet wurde.

Zum Auftakt des Gedenkens an Sophie Scholl zeigt das Internationale Auschwitz Komitee in Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund die Ausstellung „durch unser Handeln...“ am Zaun der Niedersächsischen Landesvertretung in der Hannah-Arendt-Straße – gegenüber dem Holocaustmahnmal. Auf mehreren Bannern wird des Wirkens von Sophie Scholl in Zitaten und Fotos gedacht. 

Die Sätze Sophie Scholls werden durch zeitgenössische Zitate des Holocaust Überlebenden Roman Kent, Präsident des Internationalen Auschwitz Komitees, und Adriana Gilbo (Vorsitzende der Jugend- und Auszubildendenvertretung  am Standort Wolfsburg, Volkswagen AG) ergänzt. 

Christoph Heubner, Exekutiv-Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees: „Überlebende des Holocaust sehen in Sophie Scholl, dieser jungen und unglaublich mutigen Frau, bis heute eine der wenigen Persönlichkeiten, die in mörderischer Zeit Deutschlands Ehre und die Menschenwürde verteidigt hat. Sie verwehren sich mit dieser Ausstellung aber auch gegen jede falsche Vereinnahmung Sophie Scholls und gegen die absurden Vergleiche, für die in diesen Tagen bei Demonstrationen der Name von Sophie Scholl herhalten muss.“

- Johannes Sturm, Leiter der Landesvertretung Niedersachsen,
- Christoph Heubner, Exekutiv-Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees
- Prof. Johannes Tuchel, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand,
- Adriana Gilbo, die Jugend- und Auszubildendenvertreterin bei VW

erinnerten in kurzen Ansprachen an das gesellschaftliche Engagement von Sophie Scholl und der Widerstandsgruppe Weiße Rose, in der die Studentin mit ihrem Bruder Hans aktiv war. Beide wurden am 22. Februar 1943 in München hingerichtet.

 

Zur Aufzeichnung der Eröffnungsreden: IAK YouTube Kanal

 
Aufzeichnung des Gedenkkonzerts am 24.1.2021 © IAK

76. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz

Video-Aufzeichnung: IAK-Gedenkstunde am 24. Januar 2021

Das Internationale Auschwitz Komitee lud zusammen mit der Niedersächsischen Landesvertetung beim Bund zur Gedenkstunde anlässlich der Befreiung von Auschwitz am Sonntag, 24. Januar 2021, ein. Mit:

  • Christoph Heubner, Exekutiv-Vizepräsident des IAK
  • Birgit Honé, Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Niedersachsen
  • und einer Musikauswahl von Überlebenden.
  • Igor Levit spielt.

Zur Aufzeichnung der Gedenkfeier: Youtube

 
Eröffnungstafel der Zaunausstellung © IAK  Karl Lehman & Christoph Heubner

 

76. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz | Internationaler Holocaust-Gedenktag

27. Januar 2021: Zaunausstellung des Internationalen Auschwitz Komitees

27. Januar 2021: Weltweit gedachten Menschen der Befreiung von Auschwitz. Von jeher teilen die Überlebenden des Lagers mit der Welt ihre Ängste, Erinnerungen und Hoffnungen. In dieser Ausstellung des Internationalen Auschwitz Komitees formulierten sie ihre Gefühle und Erwartungen an die Menschen von heute und morgen:

Für eine Welt ohne Antisemitismus, Hass und Rassismus, eine Welt der Freiheit und der Gerechtigkeit.

Die Zaunausstellung wurde am 20. Januar 2021 am Zaun der Landesvertretung Niedersachsen beim Bund in Berlin-Mitte eröffnet. Hier geht es zur Online-Ausstellung